Japanische Heilkunst -
Ein sanfter  Weg

Die Hände erfühlen die Blockaden

Bei der sogenannten Hara Diagnose, wird der ganze Bauchraum abgetastet und nach Störfeldern untersucht. Der Bauchraum ist eingeteilt in die entsprechenden Zonen der Organe, welche den aktuellen Zustand des Körpers widerspiegeln. Zusätzlich zur Bauchdiagnostik, werden auch Fernpunkte, Nacken und Rücken in die Anamnese einbezogen.


Der Puls wird wie in der TCM überprüft und in die körperliche Diagnostik einbezogen. 

Eine ausführliche Befragung anhand eines Fragebogens, über die prägenden Ereignisse, Traumatas, Erkrankungen und familiären Belastungen wird dem Patienten meist vorab abgegeben, um ein klares Bild zu erhalten welche Vorbelastungen stattgefunden haben.


Dies alles, ergibt ein ganzheitliches Bild der Diagnostik und ist vor allem über die Hände und weniger über das Wort begleitet. Der Therapeut kann unmittelbar erkennen, ob sein Therapiekonzept entsprechend der Punkteauswahl die Richtige ist, da er die ganze Behandlung  immer wieder mit der Diagnostik des Bauches und anderen Körperpunkten überprüfen kann. Auch der Patient spürt unmittelbar eine körperliche Veränderung oder die Wandlung von Schmerzen oder Spannungen.  Somit ist es eine Zusammenarbeit von Therapeut und Patient und nicht "nur" das einstechen von Punkten und das liegen lassens des Patienten- welches bei der TCM häufig stattfindet.

 

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